Besonderheiten meines Wahlkreises Hannover-Süd (Wahlkreis 43)

Wahlkreis 43
Ahlem

Der Stadtteil Ahlem liegt im Westen Hannovers. Einzigartig ist in Ahlem der öffentlich zugängliche Willy-Spahn-Park. Die heutige Parkanlage, gelegen an einem Kalksteinbruch, gehörte einst dem Ehepaar Emilie und Willy Spahn, die auf dem Gelände Obst zur Saft- und Sprudelproduktion anbauten. Die Eheleute vermachten die Fläche der Landeshauptstadt Hannover, mit der Auflage, einen Bürgerpark anzulegen. Der denkmalgeschützte Kalkbrennofen mittendrin erinnert an die Mergelgrube Ahlem.

 
Badenstedt

Geprägt durch die vergangene Nähe zu den Industriegebieten des Stadtteils Linden, gibt es in Badenstedt viele Genossenschaftswohnungen. Einzelne Fachwerkhäuser befinden sich gegenüber der Badenstedter Straße im alten Dorfkern. Der Benther Berg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Mit Blick auf den Berg entsteht seit 1990 das Neubaugebiet Badenstedt West. Am Badenstedter Denkmal, errichtet für die im Krieg 1870/71 gefallenen Badenstedter, wurde 2001 der Marktplatz eingeweiht. Direkt am Marktplatz gibt es Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Der Nebenfluss Fösse der Leine fließt zwischen Badenstedt und Davenstedt.

 
Bemerode

Zu Bemerode gehört das Neubaugebiet Kronsberg. Für die Entstehung dieser Siedlung gab die Expo 2000, „Mensch, Natur und Technik - Eine neue Welt entsteht“, den Impuls. Unter den Aspekten Ökologie, Stadt als Garten und sozialer Lebensraum wurde dieses Vorhaben realisiert. Die Objekte sind Niedrigenergiehäuser, die pro Haushalt eine Energieeffizienz bis etwa 40 % aufweisen. Die CO2 - Emission liegt ca. 75 % niedriger als bei herkömmlichen Gebäuden. Das Wohnungsgebiet ist umrahmt von Gärten, Vorgärten und Innenhöfen. Die Weltausstellung auf dem Messegelände am Kronsberg wurde vom 01. Juni 2000 bis 31. Oktober 2000 umgesetzt.
Auffallend ist die St. Johannis – Kapelle, eine neugotische Backsteinkapelle von 1867. Bemerode ist seit 1999 an das Verkehrssystem des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen. Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden. Das angrenzende Waldgebiet lädt zum Spazierengehen ein.

 
Bornum

Bornum hat einen eigenständigen Charakter. Dieser Stadtteil ist von den umgebenden Straßen getrennt und erhält dadurch ein dörfliches Flair. Veranstaltungen wie Kabarett oder das Kinder- und Jugendfest in Bornum haben Tradition. Die Naturfreundejugend Hannover führt seit 1999 Jugendarbeit mit erlebnispädagogischen Angeboten durch.

 
Bult

Der Stadtteil Bult grenzt an die Eilenriede. Auf der Bult befinden sich die Klinikinstitute der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Das Kinderkrankenhaus auf der Bult gehört zu den größten und traditionell bedeutsamsten Kliniken Hannovers.  Das Stadtteilbild zeichnet sich durch Mehrfamilienhäuser und Reihenhaussiedlungen aus. Die Galopprennbahn befand sich einst hier und wurde später nach Langenhagen, die Neue Bult, verlegt. Ein Reitstall, direkt an der Eilenriede, bietet Gelegenheiten zum ausreiten und galoppieren im Wald. Als Ausflugsziel dient das Landschaftsschutzgebiet „Alte Bult“, ein Waldrand zwischen Eilenriede und Bult.

 
Calenberger Neustadt

Die Calenberger Neustadt gehört zu Hannovers Mitte. Die Altstadt und das Leineufer mit der Skulpturenmeile von Niki de Saint Phalle auf der einen Seite sowie Linden auf der anderen Seite grenzen an sie an. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, im Hannoverschen Rundbogenstil von Hermann Hunaeus, das Hauptstaatsarchiv Hannover im neobarocken Stil, das Denkmal des Generals Graf Carl August von Alten, das Atelier und Hofhaus des Hofmalers Friedrich Kaulbach, die Ev. – reformierte Kirche, erbaut von Hubert Oswald Stier und vieles mehr schmückt diesen Teil Hannovers.

 
Davenstedt

Das hohe Haus (ca. 80 m) ist der höchste Punkt Davenstedts. Das Terassenhochhaus „Hängende Gärten“ stellt ein Denkmal der modernen Baukunst dar. Am Davenstedter Markt gibt es Miets- und Eigentumswohnungen. In Davenstedt-West finden sich eine Reihenhaussiedlung, eine Einkaufszeile und das kleine Biotop mit Fröschen und mit Blick auf Velber. Im alten Dorfkern ist die Fachwerk-Kapelle St. Johannes. Die St. Johanneskirche ist umgeben von Grünfläche verbunden mit einem Kindergarten, Gemeinde-Saal, Küster- und Pastoren-Haus.

 
Döhren

Die Hauptverkehrsstraße von Döhren ist die Hildesheimer Straße. Der Döhrener Turm ist ein Wartturm, der geschichtlich dem Mittelalter zu zuordnen ist. Aus der Gründerzeit stammen die Wohnhäuser in der Nähe des Fiedelerplatz. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen der aus dem 14. Jahrhundert erhalten gebliebene Turm der St. Petri Kirche, die Leinewehr, die Arbeitersiedlung „Döhrener Jammer“ der früheren Wollwäscherei und Kämmerei WW&K und der Uhrturm. Döhren grenzt an die Eilenriede und den Maschsee an. Die Auen- und Wiesenlandschaften sind freizugängliche Bade- und Angelteiche (die sog. „Kiesteiche“).

 
Herrenhausen

Die „Festwochen Herrenhausen“ ist eine Attraktion eigener Art. Das Kleine Fest im Großen Garten ist ein international etabliertes Kunstfestival. Auf den Festwochen werden Theater, Konzerte und Tanz unterschiedlichster Richtungen präsentiert. Die Herrenhäuser Gärten setzen sich aus dem Großen Garten, Berggarten, Georgen- und Welfengarten zusammen. Der Große Garten in den Herrenhäuser Gärten ist eine der herausragenden Barockgärten in Europa. Der Berggarten ist ein botanischer Garten. Der Georgen- und Welfengarten ist im Stil englischer Landschaftsgärten gestaltet. Sie sind geschätzte Ausflugsziele.
Geschmückte Räume sind in der Grotte „Niki de Saint Phalle“ zu sehen, die sich auch in den Herrenhäuser Gärten befindet. Der jährlich stattfindende Feuerwerkswettbewerb ist ein Zusammenspiel aus Musik, Schauspiel und Wettbewerb. In Herrenhausen liegt das Wilhelm-Busch-Museum. Es ist ein Museum für Karikatur und kritische Grafik.

 
Kirchrode

Kirchrode wurde 1907 zu einem Stadtteil Hannovers. Ein Stadtteil im Grünen und mit ländlichem Charme. Die Infrastruktur bietet erheblich mehr als Einkäufe für den täglichen Bedarf. Der 12 ha große Tiergarten ist ein beliebtes Erholungsziel. Er besteht aus einer Parkanlage und Waldgebiet. Die Wildtiere laufen frei herum. Auf dem Gelände der Tierärztlichen Hochschule, der ältesten tierärztlichen Ausbildungsstätte Europas, befindet sich der Westfalenhof, mit alten Bauwerken, einem Teich und dem botanischen Garten. Im Zentrum von Kirchrode steht das Plastikkunstwerk „Klönschnack“ des Künstlers Fidelis Bentele. „Klönschnack“ steht für das zwischenmenschliche Leben. Die Jakobikirche wurde 1150 am Kleinen Hillen erbaut. Der Kirchturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Das Kirchenschiff ist im Spätbarock entstanden.

 
Limmer

Limmer liegt zwischen der Leine, der Fösse und dem Stichkanal Hannover-Linden. Die Limmer Schleuse sichert eine Verbindung des Lindener Hafens zum Mittellandkanal. Der Henkel-Konzern hat hier seinen Sitz. Die einstige Anlage der Continental AG wird zur „Wasserstadt“, zu einem neuen Wohn- und Arbeitsstandort, umgebaut. Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität hatte in diesem Stadtquartier einige Fachbereiche angesiedelt, wie z. B. Lebensmittel-, Agrar- oder Erziehungswissenschaften, die später auf anderen Universitätsgeländen untergebracht wurden.

 
Linden-Mitte

Unter der Benno-Ohnesorg-Brücke am Schwarzen Bären fließt die Ihme. Das Stadtteilbild ist partiell mit Häusern aus der Gründerzeit geprägt. Am Lindener Marktplatz 2 wurde die jüdische Schriftstellerin Hannah Arendt geboren. Am Haus Nr. 2 ist ihr zu Ehren eine Gedenktafel angebracht. Jeden Dienstag und Donnerstag ist am Lindener Marktplatz der Lindener Markt, auf dem es alles für den täglichen Bedarf gibt. Trendige Geschäfte mit ausgefallenen Marken haben sich um den Marktplatzt ebenso etabliert wie selbstangefertigte Einzelartikel, z. B. Hüte. Bars und Restaurants runden diesen Platz ab. Der Von-Alten-Garten ist ein öffentlicher Garten in Linden-Mitte. Auf dem Lindener Berg, dem höchsten Punkt in Linden, finden sich die Volkssternwarte Hannover, der Jazz Club Hannover und das Mittwoch: Theater. Im Bergfriedhof ist der Küchengarten-Pavillion aufgestellt. „Das Blaue Wunder“, die Scilla siberica, wächst auf dem denkmalgeschützten Friedhof. Die Blume wird mit einem jährlichen Fest zelebriert. Das Ihme-Zentrum ist als Wohn-, Büroraum und Einkaufszentrum im Architekturstil des Brutalismus in den 70ern erbaut worden.

 
Linden-Nord

Die Limmerstraße ist lebendig und abwechslungsreich. Gemüsehändler, Weingeschäfte, Supermärkte, Friseure, Kioske, Mode, Geschenkartikel, Accessoires, Cafés, Schnellimbisse und das Apollokino gehören zum festen Gefüge.
Aus einer Lindener Bürgerinitiative ging die Faust e. V. (FAbrikUmnutzung und STadtteilkultur) hervor. Auf dem alten Fabrikgelände wird Kultur, interkulturelle Kommunikation und das Stadtteilleben durch ein buntes Programm gefördert. Migranten, Studenten und Akademiker sind in diesem Viertel ansässig. Das Fährmannsfest, auch das "kleine Woodstock an der Leine" genannt, ist ein Musik-, und Kulturfest.

 
Linden-Süd

Die Deisterstraße entwickelt sich immer mehr zu einer Modemeile, Dank der Unterstützung des StartUp Sonderpreises für Designer. Der Preisträger erhält 10.000,- €, eine einjährige Mietfreiheit exklusive Nebenkosten und Beratung für die Gründungsphase. Auf dem Deisterkiez gibt es außerdem Musikläden.
Ein bisschen Spanien bietet das Ahrbergviertel in diesem Stadtquartier an. Die spanische Gemeinde Hannovers ist hier eingesessen. Spanische Restaurants sorgen für eine mediterrane Atmosphäre.
Die Humboldtschule gehört zu den traditionsreichsten Gymnasien Hannovers.

 
Mitte

Die Georg- und die Bahnhofsstraße gehören zu den Einkaufsmeilen Hannovers. Hier sind die großen Kaufhäuser und Markengeschäfte zu finden. Fußgängerzonen ermöglichen einen ungestörten Bummel und ein Einkaufen. Die berühmte Kröpcke-Uhr ist der Treffpunkt bei Verabredungen. Die Bahnhofstraße führt direkt zum Ernst-August-Platz, auf dem eine Statue von Ernst August von Hannover steht. Dieser Platz direkt vor dem Hauptbahnhof führt zur Promenade im Bahnhof.
Das Opernhaus ist eine Sehenswürdigkeit und liegt an der Georgstraße. Hinter der Oper befindet sich das Künstlerhaus, das Schauspielhaus und weitere kulturelle Veranstaltungsorte.
Zur Mitte zählen zudem die historische Altstadt und die Marktkirche. Neben den gastronomischen Angeboten in der Altstadt und in der Markthalle, ist die Marktkirche nur eine Sehenswürdigkeit von vielen. Am Hohen Ufer findet seit mehr als 40 Jahren der Flohmarkt statt.

 
Mittelfeld

Mittelfeld ist ein vielfältiger Stadtteil. Sowohl Veranstaltungen und Kurse kultureller sowie bildender Art als auch Sport und Gesundheitstreffen gehören zum Repertoire der Mittelfelder. Dabei werden alle Altersklassen von Kindern bis Senioren angesprochen. Mittelfeld liegt am Messegelände Hannover. Auffällig ist die Viên-Giác-Pagode mit Avalokiteshvara-Statue. Das buddhistische Kloster wurde 1993 eröffnet. Sehenswürdig ist die Gnadenkirche zum heiligen Kreuz, eine evangelisch-lutherische Kirche. Die Gnadenkirche hat sieben Bronzeglocken, die zu bestimmten Anlässen auch einzeln geläutet werden. Die katholische St.-Eugenius-Kirche ist eine Backstein-Saalkirche und hat einen freistehenden Glockenturm.

 
Mühlenberg

Mühlenberg liegt am Rande eines lang gestreckten Hügels. Die Großwohnsiedlung hat einen park-ähnlich umrandeten Teich, eine Bezirkssportanlage, einen großen Bahnengolfplatz, ein ökumenisches Kirchenzentrum. Charakteristisch am Kirchenzentrum ist das 27 m hohe Kreuz aus Stahl und Glas, das während der Expo 2000 aus dem Christus-Pavillon nachts über Mühlenberg leuchtete. Eine Fußgängerzone mit Marktplatz markiert das Stadtbild.

 
Nordstadt

Die Nordstadt ist ein buntes Volk aus alteingesessenen Bewohnern, Studenten, jungen Familien, Migranten und Aussiedlern. Sie ist Szeneviertel. Die Universität und die Herrenhäuser Gärten sind in unmittelbarer Nähe. Eine Villengegend, Krankenhausflächen und ein ansprechendes Wohnumfeld prägen das Stadtteilbild. Der Engelbosteler Damm ist die Hauptstraße. Auf dem E-Damm befinden sich Cafés, Restaurants, Supermärkte, junge Modegeschäfte und mehr.
Der Alte jüdische Friedhof ist der Älteste in Norddeutschland. Hier sind die Gräber der Großeltern von Heinrich Heine, das Grab von Jente Hameln und Rafael Levi zu finden. Nach der Schließung des alten jüdischen Friedhofs wurde der Neue jüdische Friedhof mit einer Predigthalle im neogotischen Stil von Edwin Oppler 1864 eröffnet.  Auf dem neuen jüdischen Friedhof liegt das Grab von dem Architekten Edwin Oppler, des Bankiers Moritz Simon, des Kommerzienrats Joseph Berliner und des Industriellen Hermann Gumpel. Die Christuskirche von Conrad Wilhelm Hase im neugotischen Baustil ist ein Exempel für die Hannoversche Architekturschule.

 
Oberricklingen

In Oberricklingen gibt es nur zwei Hochhäuser. Es finden sich eher Einfamilienhäuser und Reihenhäuser mit großen Gärten. Diese Gärten, genannt „Kegelbahnen“ sind lang und schmal angelegt. Die katholische St.-Augustinus-Kirche und ev.-luth. St. Thomas Kirche haben in diesem Viertel ihre Gemeinde. Nach dem Krieg entstanden als Folge der Industrialisierung  Arbeiterwohnsiedlungen.

 
Ricklingen

Die Ricklinger Masch mit den Kiesteichen ist ein beliebtes Ausflugsgebiet. Der bekannte Deutsche Rugby-Club Hannover und Ricklingen siegten mehrfach bei den Deutschen Meisterschaften. Ricklingen ist eine bevorzugte Wohngegend.
Im Winter lassen schmelzender Schnee im Harz und Regen die Ihme zu einem reißenden Strom werden. 1946 gab es in Ricklingen eine große Überflutung. Das Wasser am Pfarrhaus Michae-liskirche stand 1,70 m hoch. Weite Teile Ricklingens waren überflutet. Zum Schutz wurde 1954 der Ricklinger Deich errichtet. Die Ihme wird im Bereich Ricklingens Beeke genannt. Alljährlich feiern die Ricklinger das „Ricklinger Deichfest“ und küren einen Deichgrafen, der sich für ein Jahr für die Interessen der Bewohner einsetzt.

 
Seelhorst

Seelhorst liegt am Rand des Waldes Seelhorst. Der Seelhorster Friedhof ist der größte Friedhof in Hannover. Er wurde architektonisch strikt geometrisch angelegt. Die Gartenkolonie bietet Spiel- und Gestaltungsplätze für Kinder.

 
Südstadt

Die Südstadt, einst Beamtenviertel, grenzt an die Innenstadt und den Maschsee an. Der Maschsee ist ein 2,4 km langer See und ist umgeben von Bäumen, Büschen und Nischen. Für Wassersportler bietet er die Möglichkeit zum Rudern oder Segeln und noch vieles mehr an. Aber auch Jogger, Walker, Skater, Radfahrer, Eisläufer und Spaziergänger kommen auf ihre Kosten. Im Sommer kann am Strandbad gebadet werden. Rund um den Maschsee gibt es Cafés, Restaurants und Biergärten. Der See ist auch ein Veranstaltungsort, denn die unterschiedlichsten Wettbewerbe finden hier statt. Das Maschseefest lockt jedes Jahr Millionen von Menschen an.
In der Südstadt ist das alte Rathaus, das Niedersächsische Landesmuseum, Sprengel Museum, das NDR-Landesfunkhaus und das Landesstudio des ZDF, die Stadtbibliothek, das freie Theater Commedia Futura, die Hinterbühne, Kunstateliers und etliches mehr.

 
Waldhausen

Waldhausen grenzt an den Maschsee. Ein erlesenes Wohnviertel mit alten Häusern. Gerhard Schröder und Wolfgang Jüttner wohnen in diesem schönen Ortsteil.

 
Waldheim

Waldheim gehört zu den erhabenen Wohnorten Hannovers. Als Naherholungsort dient die Eilenriede.

 
Wettbergen

Wettbergen, eingemeindet 1974, ist dörflich geprägt. Das Wettberger Holz, ein Landschaftsschutzgebiet, ist anziehend für Jogger, Fahrradfahrer, Spaziergänger und Schulklassen, um die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Bei jungen Familien beliebt, finden sich hier viele Einfamilienhaus-Neubauten. Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants sind vorhanden.

 
Wülfel

Im Stadtteil Wülfel liegt die Radrennbahn Hannover, die bereits 18-mal Ausrichter und Schauplatz von Deutschen Meisterschaften war. Dieses Stadtquartier liegt an der Leineaue. Die Matthäikirche ist im Baustil der Gotik erbaut.

 
Wülferode

Bauernhöfe und Fachwerkhäuser zieren das Ortsbild von Wülferode. Als Naherholungsgebiete bietet Wülferode die Waldgebiete Gaim und Bockmerholz an. Informationen über Pflanzen und Tiere können Tafeln entnommen werden. Die kürzeste Theke Hannovers befindet sich im Gasthaus von Horn. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die St. Johannis Kirche, die 1756 als Fachwerkbau errichtet wurde. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1644.